bin ich - das habe ich eben festgestellt. Mehr darf es jetzt nicht mehr werden, sonst bleibt die Arbeit im Garten und am Haus wieder liegen. Was schade wäre, denn da schwirrt noch ein Großprojekt in meinem Kopf herum, für das ich mich freiwillig krumm legen werde. Mehr darüber später im Jahr - wenn es konkret wird.
Jetzt ist erst mal Haushalt und Garten angesagt. Nächste Woche dann noch beizen und einige Stränge Wolle färben, damit ich beim Lügder Fest auch etwas neue Ware mitnehmen kann.
Na dann - ran an die Arbeit
- Herdprämie oder Betreuungsgeld
- PCB-verseuchte Eier
- weder Bitte noch Danke, aber Erwartungshaltungen
- Hoher Benzinpreis
Was soll eigentlich diese völlig überflüssige Diskussion um das noch überflüssigere Betreuungsgeld (was für ein Glück, dass man nicht mehr von “Herdprämie” spricht)? Will man damit verschleiern, dass die Versprechungen für einen garantierten Betreuungsplatz für alle Kinder unter 3 Jahren zu vollmundig waren weil jetzt in den Kommunen das Geld dafür fehlt? Meiner Meinung nach ist das allein der Grund für dieses unsinnige “Produkt”. Die Tatsache, dass die s.g. Hartz IV-Empfänger dieses Geld erst gar nicht bekommen weil es als Einkommen angerechnet wird, wirft doch das richtige Schlaglicht drauf. Familien mit einem gesicherten Einkommen und guten Lebensverhältnissen sollen 100-150 € monatlich zugeschossen bekommen, wenn die Kinder zu Hause betreut werden. Die, die das Geld wirklich brauchen könnten, gehen mal wieder leer aus.
Ob das gerecht ist? In meinen Augen ist das eine weitere riesengroße Ungerechtigkeit. Abgesehen davon bleibt es doch bitte schön den Familien selbst überlassen, ob und warum sie ihre Kinder zu Hause betreuen oder in einer Kita betreuen lassen. Frauen, die arbeiten müssen weil sie alleinerziehend sind oder weil das Geld sonst nicht reicht, brauchen einen Betreuungsplatz für ihre Kinder. Und der sollte für umsonst zu haben sein. Eine Diskussion darüber, ob es besser ist, die Kinder in eine Kita zu stecken, ist es nicht wert geführt zu werden. Es ist ja wohl unbestreitbar, dass ein stabiles Elternhaus die beste Grundlage für ein gutes Kinderleben ist. Wo Sicherheit und Planbarkeit ist, sind auch mehrere Kinder. Ich bin auch ohne Kita, aber mit 2 Geschwistern und 3 Halbgeschwistern aufgewachsen und aus mir ist nicht nichts geworden. Mein Vater hatte aber auch noch eine sichere Arbeit bis zu seiner Rente mit 65 Jahren bei einem der größten Autohersteller - die mit dem Stern. Damals gab es noch kein “hire and fire”.
Die PCB-verseuchten Eier aus dem Betrieb in Stemmwede machen mich auch nicht froher. Heute morgen habe ich gelesen, dass man auf dem Gelände eine Bauschuttablagerung gefunden hätte. Die naheliegende stillgelegt Deponie, auf der über viele Jahre hinweg Kunststoffabfälle entsorgt wurden, ist angeblich nicht schuld an der Belastung. Die Sickerwässer seien unauffällig. Für wie blöd halten die eigentlich die Menschheit?
Die Wörtchen Bitte und Danke sind aus der Mode gekommen. Wenn schon, will man alles für umsonst haben und das bitte schön auch vollumfänglich. Da wird Jemandem eine Gefälligkeit aufgetragen, die derjenige auch promt erledigt. Dafür gibt es aber kein Dankeschön oder zumindest eine Rückmeldung. Ganz nach dem Motto “Nicht gemeckert ist genug gelobt”. Man lässt sich von vorne bis hinten und von oben bis unten hoffieren und bedienen. Und beschwert sich noch für gute Vorschläge, anstatt selber aktiv zu werden. Mich wundert der Niedergang im Einzelhandel nicht mehr. Wer so wenig zur Gemeinschaft beizutragen hat, hat es nicht anders verdient. Wenn ich ein Geschäft hätte, würde ich alles tun, um mich im Gespräch zu halten. Und ich würde die Menschen wenigstens ein klein wenig unterstützen, die sich mit viel Elan für die Sache einsetzen. Jedenfalls habe ich Poster abgeholt und verteilt - und sie mir nicht bringen lassen …
Dabei hätte ich allen Grund, jede überflüssige Fahrt zu vermeiden. Die Bezinpreise sind schließlich auf einem unglaublichen Höhenflug. Und zu jedem Feiertag schießen sie noch etwas höher. Gestern morgen las ich 1,54 € für den Liter Diesel, am Abend waren es wieder 1,47 €. Tags davor waren es 1,46 €. Eigentlich kann man sich ein Auto gar nicht mehr leisten. Aber der öffentliche Nahverkehr ist es ja auch nicht mehr wert, so genannt zu werden. Da fährt der Bus 3 Minuten eher ab, als die Bahn ankommt. Und wenn man erst spät von der Arbeit kommt, hat man gar keine Chance mehr, mit dem Bus nach Hause zu kommen.
Einen Lichtblick gab es heute aber auch noch: Die Wensleydale ist fertig versponnen. Knapp 900 g sind es insgesamt. Nächste Woche wird gefärbt - mal sehen, welche Farben ich dafür aussuche. Ich denke, ich schaue vorher noch nach einer schönen Anleitung .
Gestern war es wieder mal soweit, der offene Spinn- und Handarbeitskreis traf sich im Dorfgemeinschaftshaus zum gemeinsamen Werkeln. Wie immer waren wir bunt zusammengewürfelt. Nicht alle konnten kommen, was aber keinen Abbruch tat. Die Spinnräder schnurrten vor sich hin und die Strumpfstricknadeln hatten Mühe, dagegen anzukommen
Wir haben beschlossen, dass ich den “Spin in public Day” am 15.09. organisiere und wir uns am 19.05. zum Birkenblätter färben in unserem Garten treffen. Angeschnitten wurde auch das Thema Spinnwebentag im nächsten Jahr, den ich mich angeboten hatte, zu organisieren. Dazu werde ich weitere Details einer möglichen Unterstützung des Marketingvereins Lügde erfragen.
Wer sich noch entscheidet, mit mir am 28.04.2012 zur Vernissage “Monochrom und Metall” in der ehem. Synagoge in Ahrweiler zu fahren, sollte sich kurzfristig noch mal melden. Barbara May ist Mitglied der Handspinngilde und freut sich schon darauf, andere HSG-Gesichter kennenzulernen.
Und bevor ich das jetzt doch noch vergesse: Danke, liebe Sabine für den Orden. Den werde ich künftig gerne an meiner Brust tragen. Aber nur zu unseren Treffen
- Danke, liebe Sabine
- Die ersten Teilnehmerinnen beim "Gruschteln"
- Wenig später sind wir schon fleißig bei der Arbeit
- Es wurde immer voller, auch die Strickerinnen sind jetzt mehrfach vertreten
um es gleich vorweg zu nehmen - wir werden weitere Märkte organisieren. Das ist die superkurze Quintessenz. Aber der Reihe nach …
Als ich Anfang des Jahres bei einigen befreundeten Kunsthandwerkerinnen nachfragte, ob sie nicht Lust auf einen gemeinsamen, kleinen Frühjahrsmarkt hätten, den wir hier im Dorfgemeinschaftshaus abhalten könnten, erntete ich durchgehende Zustimmung. Also machte ich mich ans Werk der Vorbereitung. Viel war ja nicht zu tun - ein Plakat und Handzettel mussten entworfen und gedruckt werden, die Zeitungen mussten informiert werden (damit die unsere Veranstaltung auch ankündigten) und dann natürlich auch die diversen elektronischen Veranstaltungskalender in der Region. Nur in wenigen Ausnahmefällen muss man sich dort selber eintragen, nur die Lügder bieten einen redaktionellen Service an, der aber sowas sowas von schnell ist, dass da keine Wünsche offen bleiben. Zwar wird auch der Kalender des Kreises Lippe redaktionell betreut, aber ob die Anzeige auch wirklich abgebildet wird, davon erfährt man nichts. Aber man kann ja nachschauen …
Zusätzlich dazu bat ich das Dorf um Unterstützung. In einem kleinen Rundschreiben erbat ich Kuchenspenden. Da ich mir vorgenommen hatte, den Verein “Tischlein deck dich e.V. mit dem Überschuss aus dem Angebot der Schlemmerabteilung zu unterstützen, brauchte ich schließlich ein reichhaltiges Angebot. Ich war dnn auch völlig überwältigt von so viel zuspruch und auch tatkräftiger Unterstützung an beiden Tagen. Das muss mal gesagt werden. Ohne diese Unterstützung wäre ich im Nachhinein gesehen ganz schön ins Schwitzen gekommen. Also auch an dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön an alle, die die Veranstaltung in welcher Form auch immer unterstützt haben.
Anfang März war alles erledigt und die Plakate inkl. der Handzettel verteilt. Also blieb nur noch die Hoffnung auf eine gelungene Veranstaltung. 4 Wochen später zeigte sich dann, dass wir ganze Arbeit geleistet hatten. Am Samstag war erfahrungsgemäß weniger los, aber das ist auf allen mehrtägigen Märkten so. Dafür konnten sich die Ausstellerinnen und Spinnerinnen ausführlich beschnuppern. Da wurden Tricks und Kniffe weiter gegeben und neue Freundschaften geschlossen. Auch die Presse hatte viel Zeit, sich zu informieren.
Am Sonntag war es dann schon sehr viel arbeitsreicher für die guten Feen, ab Mittag ging es rund. Leider mussten wir wegen des Wetters unseren Plan mit dem Zelt und der “Außenwirtschaft” aufgeben und stattdessen auf den unteren Raum ausweichen, wo die Kaffeetafel aufgebaut war. Das sorgte für etwas Verwirrung (das nächste Mal muss das besser ausgeschildert werden), aber mit etwas Geduld bekamen wir das in den Griff. Leid tat es mir nur um die Rollifahrer, die uns besuchten. Für sie war das Kaffeetrinken eine etwas umständliche Unternehmung, das Dorfgemeinschaftshaus ist nicht völlig behindetengerecht ausgebaut. Aber auch sie nahmen das kleine Hindernis mit viel Humor, was mir wieder mal zeigte, dass wir “Normalos” uns viel zu viele Gedanken machen.
Am Ende des Tages waren alle Beteiligten der einhelligen Meinung, dass wir das wiederholen sollten. Aus dem Dorf kamen durchwegs positive Rückmeldungen und die direkt Beteiligten waren zufrieden. Und ich bin glücklich, dass es so ist. Auch wenn ich meinen eigenen Stand gar nicht betreuen konnte, das nächste Mal werde ich nur einen kleinen Tisch aufbauen und eine weitere Ausstellerin mit dazu nehmen.
Übrigens: Es kamen 286 € für den Verein “Tischlein deck dich e.V.” zusammen, die ich auf 300 € aufgestockt und am Mittwoch nach dem Markt direkt auf das Vereinskonto überwiesen habe. Von dort kommt ein herzliches Dankeschön an all die Helferinnen und Helfer, die diese Spende möglich machten. Natürlich bin auch ich als Organisatorin sehr froh über das Ergebnis, das ich nicht erwartet hätte.
- Die Vorankündigung in der Lippischen Landeszeitung vom 25.02.2012
- Pyrmonter Nachrichten, 25.02.2012
- Die Pyrmonter Presse bei Martina Scheideler. Die leckeren Brotaufstriche sind jeden Versuch wert
- Ina Woinke hinter ihrem Stand. Die Puppenmacherei ist ihre große Leidenschaft. Die tollen Ergebnisse konnte man ausgiebig bewundern.
- Angelika Hindriks bei den letzten Handgriffen. Sie kommt schon seit Jahren zu allen Veranstaltungen rings um die "Alte Schule"
- Karten, Karten, Karten. Ute Fey macht so schöne, dass man sie zu Hauf verschicken möchte.
- Treny Wildeboer und ihre unglaublichen Quilts. Der rechts hängende "Dear Jane" ist so ein unglaubliches Werk, dass man nur noch staunen kann.
- Die Wollwerkstatt anno 1823 im Hintergrund und vorne die Angebote der Spinngruppe
- Der Stand von Sabine Dittrich. Wie immer ein Märchentraum aus Tausend und einer Nacht.
- Die Waffelbäckerinnen Anja von der Ahe mit ihrer Freundin (eigentlich fährt Anja immer mit ihrem Eismobil vor
- In voller Fahrt ;-)
- Leider etwas zu dunkel geraten: Claudia Brenker präsentiert ihre gefilzten Kobolde dem Abgesandten der LZ
- Die Spinngruppe in trauter Runde
- Lippische Landeszeitung vom 02.04.2012
- Pyrmonter Nachrichten vom 03.04.2012
- Pyrmonter Nachrichten vom 05.04.2012
Eines der letzten Refugien dieser Welt haben wir schon im letzten Jahr in Bevern direkt am Bach gefunden. Mehr oder weniger zufällig stolperte ich über eine Vorankündigung für einen Ökomarkt hier in der näheren Umgebung. Und weil ich ja zu den Menschen gehöre, die “grün” sind, musste ich da erst mal hin. Frau ist ja bekanntlich neugierig, ich schließe mich da nicht aus.
Also schnappte ich mir meinen BaE (für Nichteingeweihte: Besten aller Ehemänner) und wir zogen los.
Als uns das Navi aufmerksam machte, dass wir das Ziel erreicht hätten, war ich positiv überrascht. Recht viele Stände mit vorgezogenen Pflanzen aus dem s.g. ökologischen Anbau hatten ihre Waren aufgebaut, es war fast wie im Schlaraffenland. Auch das drum herum gefiel mir ganz gut. Trozdem ich ja selber auch meine Pflanzen für den Gemüsegarten vorziehe, wurde ich noch fündig.
Ganz nebenbei registrierte ich ein hübsches Fachwerkhaus mit einem netten Café darin und eine dazu gehörige Scheune. Leider war der Andrang sehr groß, so dass wir auf das Stück Kuchen verzichteten. Dass wir irgendwann wieder kommen mussten, war da schon klar. Wieder zu Hause besuchte ich dann auch gleich mal die Internetseite www.kaffestube-bevern.de und stellte fest, dass es dort im Herbst auch einen Bauernmarkt gibt. Nicht faul meldete ich mich sofort mit meinem Wollangebot an, die Antwort kam postwendend und war positiv.
An einem der nächsten Sonntage fuhren wir dann noch mal nach Bevern, ich wollte mich wenigstens mal vorgestellt haben. Von hier aus ging es nach Polle und mit der Fähre über die Weser, dann links an der Weser entlang, vorbei am Gasthof Forst. Vor dem Schloß Bevern muss man links abbiegen, dann die nächste rechts und gleich wieder rechts sieht man linker Hand einen alten Torbogen und die beiden besagten Gebäude. Das Auto kann man auf dem großen Platz hinter der kleinen Brücke abstellen und dann zum Genuss übergehen.
Nicht nur, dass die alten Möbel aus den 1920iger Jahren urgemütlich sind, sämtliche Dekogegenstände von der alten Kaffeekanne bis hin zu einem Klavier bilden ein authentisches Ambiente mit viel Flair. Selbst die Lampen über den Tischen passen.
Der Kuchen ist aus ökologisch angebauten Zutaten selbst gebacken und ein Genuss mit Mehrwert, der Kaffee duftet schon draußen einladend und die Familie Satzke tut das Ihre dazu, dass der Gast einen gemütlichen Kaffeenachmittag erleben kann.
Den hatten wir dann auch und uns war klar, dass wir uns dort nicht zum letzten Mal verwöhnen ließen. Im Oktober war ich mit meiner Wolle dort präsent und am vergangenen Sonntag packte ich zwei meiner Spinnräder ein, um noch mehr Gemütlichkeit in das kleine Kaffee zu bringen. So war die Freude denn auch groß, zumindest bei den jüngsten Besucherinnen, die sich staunend ein paar Märchen erzählen ließen und fasziniert dem Drehen des Spinnrades zuschauten.
Aber auch die älteren Gäste staunten, dass dieses uralte Handwerk noch immer ausgeführt wird. Mir wurde von einem Spinnrad erzählt, dass wohl sehr reich verziert war, aber leider, wie so oft, den Gang alles Irdischen gehen musste. Das ist eben so, man kann nicht alles erhalten.
Wir hatten einen schönen Nachmittag trotz des recht ungemütlichen und kalten Wetters, so ein Stück Verführung ist an solchen Tagen bekanntlich Gold wert. Und wenn dann auch noch ein Spinnrad schnurrt und jemand Geschichten und Märchen erzählt, fühlt man sich gleich in die Kinderzeit zurück versetzt.
Wenn jetzt jemand Lust auf einen leckeren Kuchen mit Kaffee bekommen hat - die Kaffeestube am Bevernbach hat von Donnerstag bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr und freitags ab 9 Uhr (es gibt auch einen Biomarkt) geöffnet. Für Familienfeste und Firmenfeiern wird das Café auch außerhalb dieser Zeiten geöffnet.
Und es lohnt sich wirklich!
Wozu das alles?
Diese Frage wurde am Samstag an mich heran getragen. Aber nicht etwa persönlich, sondern über einen Dritten. Persönlich traut man sich wohl nicht oder befürchtet meine fundierte Antwort gegen die sich nicht wirklich anstänkern lässt.
Von vorn…
Dieses Jahr nun schon zum zweiten Mal habe ich die “News aus der Alten Schule” im Dorf verteilen lassen. Das kam im vergangenen Jahr gut an und weil wir ja noch längst nicht fertig sind mit der Sanierung von Haus und Hof und es auch einige Veranstaltungen rundum gibt, gab es dieses Jahr wieder eine kleine Zeitung. So weit, so gut.
Das gefällt wohl einigen Leuten nicht.
Damit kann ich grundsätzlich leben, warum auch nicht. Aber das erwarte ich auch anders herum. Und vor allem erwarte ich, dass man nicht hinten herum stänkert und vorne herum scheißfreundlich tut. Ich sage ja auch offen, dass ich keine Lust verspüre, bei den diversen Gelagen rund um Schützenfest und Co. aktiv mitzumischen. Das ist nicht meine Welt und darüber bin ich noch nicht mal unglücklich.
Leben und leben lassen war schon immer meine Devise. Ich tu nur das, wovon ich auch überzeugt bin, dass es richtig ist. Aber ich schimpfe nicht hinten herum über das was ich nicht verstehe und über andere Menschen ziehe ich schon mal gleich gar nicht her. Wir leben in einer zivilisierte Gesellschaft und sollten uns bitteschön auch genau so verhalten.
Punkt.





















